07.02.2011 – Tag 29

Ameib Camp => Windhoek (S 22 57.490° E 17 08.050°)

Der letzte tag der Reise beginnt mit einer Dusche im Lodgezimmer für mich. Anschließend packe ich mal grob all meine Sachen. Lasterbalk wird auch wach und es geht ihm langsam wieder besser. Wir machen uns auf zum Frühstück.
Danach wird fertig gepackt und los geht es nach Okahandja. Auf dem Weg tanken wir noch einmal um es nach Windhoek zu schaffen. Ein letztes Mal genießen wir die wunderschöne Landschaft in Namibia. Wagen 8 macht laute Geräusche wird uns per Funk übermittelt. Wir beschließen weiter zu fahren um zu schauen ob es besser oder schlimmer wird. Wichtig ist nur dass wir weit kommen mit dem Fahrzeug.
In Okahandja besuchen wir den Holzmarkt. Dies sind kleine Beschläge in denen afrikanische Souveniers verkauft werden. Der Holzmarkt ist nicht sehr groß, da er quasi neu ist. Der alte ist letzten September abgebrannt.
Wir schauen, handeln und kaufen. Gisbert kauft unter anderem ein riesiges geschnitztes Nilpferd. Mit reichlich Ausbeute geht es auch schon weiter nach Windhoek, wo wir direkt wieder zum Cattle Baron Steak House fahren. Wie auch schon am ersten Tag der Reise wird von den meisten ein „Fat Tuesday – 600g Steak“ bestellt. Und ja, man kann es essen! Danke nochmal Gisbert für die Einladung!
Wir fahren zur Autovermietung und geben die Autos wieder ab. Als wir sie geholt haben waren sie heller, irgendwie. Wir besprechen die aufgetretenen Schäden mit Herr und Frau Hester. Man erzählt uns dass sie in Namibia aktuell die regenreichste Zeit seit 1917 haben und damit auch sehr viele Schlangen. Hier und da haben wir ja auch eine gesehen.
Wir werden zum Flughaffen gebracht und checken ein. Da wir noch Zeit haben beschließt Gisi noch einmal zu Pokern, schließlich kann er es ja nicht auf sich sitzen lassen dass er diesen Urlaub noch nicht gewonnen hatte beim Pokern … und er gewinnt das Spiel, da wir aufgerufen werden und er die meisten Chips hatte, zu dem Zeitpunkt. Geht doch Gisi!
Der Flieger hebt langsam ab in die Nacht und hinter uns liegt ein wahnsinns-4-Wochen Trip mit unbeschreiblich vielen Eindrücken und Abendteuern – vielen Dank!