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Asiatische Garnelen mit Mangold

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er02Eigentlich wollte ich etwas ganz anderes kochen. Ich hatte das Gemüse verwechselt bzw. wusste nicht, wie das von mir gesuchte thailändische Gemüse heißt. Da ich aber Mangold schon oft in asiatischen Gerichten gegessen hatte, war es doch mal Zeit, ein neues Gericht damit auszuprobieren! Es ist einfach und geht wirklich super schnell.

Zutaten:

2 Köpfe Mangold
200 g Garnelen
2 EL Rapsöl
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
3-4 EL Sojasoße
Chilipulver
Zucker
Salz
Pfeffer
Reis

Zubereitung:

Zuallererst Wasser zum Reis geben und ihn am besten in einem Reiskocher aufsetzen (dann braucht man sich nicht mehr um ihn zu kümmern). Nun den Strunk der Mangold Pflanzen entfernen und die grünen Blätter waschen. Danach die Blätter klein schneiden. Knoblauch und die Zwiebel würfeln. Das Öl in der Pfanne erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin andünsten und den Mangold hinzugeben. Das Gemüse 3-4 Minuten in der Pfanne wenden. 1 Prise Zucker darüber geben und 2 Prisen Salz. Die Garnelen mit in die Pfanne geben und bei voller Hitze mit dem Gemüse vermischen. Nun 1/2 TL Chilipulver mit dazu geben und die 4 EL Sojasoße über alles geben. Nun noch 3 Minuten in der Pfanne wenden. Nun sollte auch der Reis soweit sein und man gibt vor dem Servieren noch ein bisschen Pfeffer über das Gemüse. Einfach, schnell und lecker!

Phú Quốc – die Insel, wo der Pfeffer wächst …

 

Phú Quốc ist eine vietnamesische Insel, die vor Kambodscha im Golf von Thailand liegt. Wir haben 9 Tage auf dieser wunderschönen Insel verbracht und auch gesehen, wie dort der Pfeffer geerntet wird. Der Pfeffer ist von sehr hoher Qualität und weltweit beliebt.

 


Qualitativ hochwertiger Pfeffer!

Weltweit beliebter Pfeffer!


Wenn also jemand sagt „Du sollst bleiben, wo der Pfeffer wächst!“ – freut euch! Die Insel ist ein wahres Paradies! Wahrscheinlich aber leider nicht mehr allzu lang, denn der Tourismus macht sich immer breiter. Wir haben an vielen Stellen gesehen, wie der Dschungel abgeholzt wurde, um Platz für neue Infrastruktur zu schaffen. Wer Phú Quốc noch besuchen will, sollte dies also schnell machen!

Überall auf der Insel sieht man Pfefferplantagen. Zwischen den Pfefferstauden wird ein kleiner Graben gegraben, um dort in der besonders trockenen Zeit das Wasser einzulassen. Für die Pfefferernte steigen meist die Frauen einfach auf eine Leiter und pflücken die Zweige mit den reifen Pfefferkörnern ab. Dabei hat der Pfeffer je nachdem wann er geerntet wird, unterschiedliche Färbungen. Zuerst ist der Pfeffer an der Pflanze grün. Schwarz wird er erst, wenn er geerntet und getrocknet wurde. Weißer Pfeffer ist geschälter vollreifer Pfeffer. Roter Pfeffer ist vollreifer Pfeffer, der aber nur seine Farbe behält, wenn er nach der Ernte in salzige Laken eingewickelt wird.


 


Der Pfeffer aus Phú Quốc soll sehr aromatisch sein. Wir sind schon auf seinen ersten Einsatz in unserer Küche gespannt. Wir haben uns natürlich direkt mit weißem und schwarzem Pfeffer eingedeckt.

Ho Chi Minh City lernst du am besten als Tiger kennen!

In Ho Chi Minh City (früher Saigon) gibt es 10 Millionen Einwohner und 6 Millionen Mopeds! Die Stadt ist voll davon und da lag es auch nah, die Stadt ebenso zu erkunden. Auf den Straßen Ho Chi Minh Citys scheint es keine Regeln zu geben. Alles fährt kreuz und quer und man hat als Europäer so seine Schwierigkeiten damit. Es ist schon als Fußgänger ein Abenteuer, eine Straße zu überqueren. Auf ein Moped wollten wir uns also erst gar nicht schwingen. Zum Glück gibt es Tiger Tours! Man kann verschiedenste Touren buchen und fährt dann als Beifahrer mit einer vietnamesischen Studentin mit.

 

Wir haben eine individuelle Tour gebucht und eine Foodtour (Darüber schreibe ich in einem anderen Artikel!). Zusätzlich gibt es noch einige andere Vorschläge für Touren, wobei alles sehr flexibel anpassbar ist.

Die individuelle Foto-Tour

Wir wurden – wie vorher per Mail vereinbart – morgens um 9 Uhr in der Lobby unseres Hotels von zwei sehr netten Studentinnen abgeholt. Sie sprachen sehr gut Englisch. Jeder bekam einen Motorrad-Helm aufgesetzt und setzte sich hinter eine von den Tiger-Mädels. Meine Fahrerin sagte mir noch, dass ich einfach die Augen schließen soll oder ihre Hand halten könnte, wenn der Straßenverkehr zu beängstigend für mich werden würde … Ich muss aber sagen, obwohl wirklich Chaos pur auf den Straßen herrscht, hatte ich zu keiner Zeit Angst. Sie fuhr sehr souverän und gekonnt durch den Trubel. Die Mopeds der Fahrerinnen waren sehr neuwertig und man saß bequem im Sattel. Mit der Zeit hat es richtig Spaß gemacht … Ich habe mich teilweise gefühlt wie in einem Computerspiel! Vorne habe ich wie so ein Ego-Shooter den Helm und das Lenkrad meiner Fahrerin gesehen (die natürlich kleiner war als ich) und wir wichen den Hindernissen auf der Straße aus. Dabei ist es in Ho Chi Minh City auch kein Problem, einfach mal auf einen Gehweg zu fahren!

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Souveräne Fahrerin auf den chaotischen Straßen

 

Ngoc Hoang – der Tempel des Jade-Kaisers
Zuerst haben wir die Emperor Jade Pagode (Ngoc Hoang) besichtigt. Das ist ein chinesischer Tempel mit vielen grotesken Statuen und Figuren im Inneren. Es gibt einen Raum, der dem Herrscher des Himmels geweiht ist, und einen Raum daneben, der die Hölle symbolisiert. Ich fand allerdings beide Räume bzw. die Figuren darin sehr bedrohlich. Die Pagode wird auch „Schildkröten-Tempel“ genannt. Vor dem Tempel ist ein Wasserbecken mit Schildkröten und eines mit Fischen. Frauen, die eine Schildkröte kaufen und sie in das Becken werfen, soll Fruchtbarkeit versprochen werden. Wenn die Schildkröte dann Junge bekommt, soll die Frau es auch. Arme Schildkröten. 🙁



Die Märkte
Danach fuhren die Mädchen uns zu einem lokalen Markt, wo wir durch die engen Gassen gehen konnten. Diese Art Markt gibt es überall in Asien so. Das war für uns nichts Neues. Wir machten kurz Pause und tranken einen Ananas-Smoothie und eine frische Kokosnuss. Dann ging es auch schon weiter: Also aufs Moped geschwungen und zum Blumenmarkt. Der Blumenmarkt ist – wie uns erzählt wurde – hauptsächlich für Hochzeiten. Wenn ein Pärchen heiratet, schmücken sie die Eingänge mit vielen Blumen, sodass alle draußen schon sehen, was los ist.

Neben dem Blumenmarkt gab es den Haustiermarkt. Den hätte ich lieber nicht angesehen, weil ich es sehr schrecklich finde. Allerdings ist es auch wichtig, darüber zu schreiben und Fotos zu zeigen, um das Thema nicht zu verschweigen. Man kann sie nicht alle retten … und das macht mich immer sehr traurig. Das ist aber auch der Grund, warum wir einen Straßenhund aus Kairo bei uns aufgenommen haben und keinen Hund von einem Züchter. Bei dem Elend, was ich auf den Straßen und in den Ländern sehe, kann ich einfach nicht anders.



Phở bò zur Mittagspause
Nach dem Tiermarkt machten wir eine Mittagspause in einem kleinen Restaurant und aßen Phở bò, eine typische vietnamesische Rinderbrühe mit Nudeln und Fleisch. Meine Suppe war noch mit extra Zutaten und wohl noch typischer vietnamesisch. Diese Suppe gibt es wirklich an jeder Ecke. Die Vietnamesen essen sie oft zum Frühstück.



Armes und reiches Viertel in Ho Chi Minh City
Nach der Mittagspause fuhren wir mit unseren Mopeds in das ärmste Viertel von Ho Chi Minh Stadt. Die Menschen leben dort in heruntergekommenen Hütten oder auf Booten. Überall liegt Müll herum und mittendrin sieht man immer wieder Kinder und Familien sitzen. Unsere Tiger-Mädels sagten uns, dass wir nur kurz durchfahren können, weil sie etwas Bedenken hatten. Sie meinten danach, dass die Menschen da bestimmt jetzt gerade das erste Mal in ihrem Leben eine „weiße Frau“ gesehen hätten. Tatsächlich ist das in manchen Gebieten von Ho Chi Minh Stadt noch etwas Besonderes. Auf einem Markt wurde ich tatsächlich von Schülerinnen angesprochen, ob sie mich interviewen dürfen und ein Foto mit mir machen, weil ich so „anders“ aussehe … 🙂

Um einen Gegensatz zu sehen, fuhren wir danach in das reichste Viertel von Ho Chi Minh Stadt. Es gab abgesperrte Häuser, die nur von Regierungsmitgliedern bewohnt wurden und sehr wenig Müll auf den Straßen. Die meisten Straßen sehen so aus, wie bei uns „normale“ Stadtteile. Relativ einfach und sauber. Villen sieht man kaum bis gar nicht.



Regenzeit!
Am Ende unserer Tour fängt es noch mal ordentlich an zu regnen. Es ist Ende Mai und die Regenzeit hat bereits begonnen. Also durchaus normal, dass es mal von einer Minute auf die andere mit voller Wucht losplästert. Die Tiger-Mädels haben dafür aber vorgesorgt und für uns beide gelbe Plastikcapes dabei! Unter den Plastikcapes habe ich allerdings so geschwitzt, dass wir auch gut einfach vom Regen nass werden hätten können …



Die Tour hat sich auf jeden Fall gelohnt, um in kurzer Zeit die Orte in Ho Chi Minh Stadt zu sehen, die uns wirklich interessiert haben. Man kann die Tour vorher am besten per Mail abstimmen und ist da sehr flexibel. Mit dem Moped ist man auf jeden Fall am schnellsten in der Stadt unterwegs und ich hatte zu keiner Zeit Angst, da mitzufahren! Es hat sehr viel Spaß gemacht!

Buche auf jeden Fall eine Tour bei Tiger Tours, wenn du Ho Chi Minh Stadt besuchst!

http://www.mytigertour.com/

Geheimtipp: Paradies! Wild Beach Resort auf Phú Quốc

Ein traumhafter Strand am Wild Beach Resort in Phu Quoc

Ein traumhafter Strand am Wild Beach Resort in Phu Quoc

Das schöne Land Vietnam stand schon lange auf unserer Liste und nun war es endlich soweit, wir hatten gebucht. Doch wohin soll man gehen, wenn man noch nie da war? Also fragten wir erstmal Freunde und Bekannte und schauten uns im Internet um. Dabei fanden wir auf der größten Insel Vietnams Phú Quốc ein kleines, neues Mini-Resort mit dem schönen Namen „Wild Beach Resort“. Wir planten also erst einen Aufenthalt in der Hauptstadt Ho Chi Minh City (früher Saigon) und dann – als Gegensatz zur großen Stadt – eine Reise auf die Insel.

er02Das Resort mit 10 Bungalows (weitere werden gerade gebaut) befindet sich im Nordwesten der Insel, weit ab von der Hauptstadt Dương Đông. Auf Grund der Bewertungen, die im Internet zu finden waren, haben wir unseren Aufenthalt von 8 Tagen gebucht. Uns ist es lieber, wenn das Resort abseits von allem ist. Und wir mögen eher Gegenden, in denen die Leute noch ursprünglich leben und nicht alles mit touristischen Angeboten zugepflastert ist.

Das Badezimmer des Bungalows

Das Badezimmer des Bungalows

Wasser zum Füße abspülen vor jedem Bungalow

Wasser zum Füße abspülen vor jedem Bungalow

Angekommen am neuen Flughafen von Phú Quốc wurden wir direkt vom Hotelmanager mit einem Taxi abgeholt und 40 Minuten später waren wir am Resort. Jedes Fußballfeld ist größer als diese kleine Oase am westlichen Strand der Insel. In der Gegend gibt es kleine Resorts aber ansonsten nur Land und Leute. Dies war uns von Anfang an bewusst und für uns war der Aufenthalt auch eher ein Mix aus Entspannung und Arbeiten.

Wir hatten den rechten Bungalow, mit Sicht auf den Strand

Wir hatten den rechten Bungalow, mit Sicht auf den Strand

 

Es gibt viele Entspannungsmöglichkeiten am Strand

Es gibt viele Entspannungsmöglichkeiten am Strand

Unser Bett – noch ohne Moskitonetz

Unser Bett – noch ohne Moskitonetz

Unsere Aussicht jeden Morgen

Unsere Aussicht jeden Morgen

Das Leben könnte schlimmer sein!

Das Leben könnte schlimmer sein!

Sonne oder Schatten ... alles lässt sich einrichten

Sonne oder Schatten … alles lässt sich einrichten

Frisches Frühstück ... liebesvoll zubereitet

Frisches Frühstück … liebesvoll zubereitet

 

Das Wild Beach Resort in Phu Quoc vom Meer aus

Das Wild Beach Resort in Phu Quoc vom Meer aus

Das Resort besteht aus den Bungalows, von denen 2 mit Sicht auf den Strand stehen, dem offenen Restaurantbereich in dem man allerlei Essen bekommen kann (das Frühstück gibt es dort auch) und dem Strand. Mehr braucht es dort aber auch nicht. Die Zimmer haben keine Klimaanlage, dafür aber einen Ventilator. In unserem Fall auch mit Fernbedienung. Was die Ausstattung der Räume angeht, ist alles, was man braucht, vorhanden. Fast alle Zimmer haben auch ein Moskitonetz über dem Bett. In unserem Zimmer wurde das Moskitonetz vor der letzten Nacht noch angebracht, was bezüglich der großen Spinne auch besser war, aber das ist eine andere Geschichte … Das Bad ist sehr großzügig gestaltet und oben sogar offen. Wenn es regnete, fiel der Regen direkt auf ein paar Pflanzen. Es konnte so auch manchmal sein, dass ein Gecko sich ins Bad verirrte. Steckdosen waren ebenfalls genug und überall vorhanden. Das WLAN hat uns überrascht: Wir hatten noch nie so schnelles Internet und konnten dort im Paradies mit all der Abgeschiedenheit und Ruhe sehr gut und schnell arbeiten. Der perfekte Ort, um mal ungestört Dinge abzuarbeiten.

Der Strand ist beinahe verlassen und einsam. Ein kleines Fischerboot bringt die Bewohner zur nahegelegen Insel zum Sonnen oder Schnorcheln. Ansonsten ist das Wasser meistens wärmer als das Duschwasser und super angenehm. Man kann am Strand entlang in beide Richtungen spazieren. Der Strandbereich am Resort ist wirklich sehr sauber und in der ganzen Anlage (die ja nicht sehr groß ist) wird sehr genau darauf geachtet. Wenn mal etwas sein sollte, dann muss man es nur sagen und es wird sich sofort darum gekümmert. Wir benötigten Sonnenmilch und Insektenschutz und das wurde uns einfach so kostenlos zur Verfügung gestellt. Am Strand stehen bequeme Liegen, Hängekörbe und Hängematten.

Da die Bungalows direkt am Strand stehen und man mitten in der Natur relativ offen wohnt, muss man sich allerdings darüber im Klaren sein, dass der ein oder andere Krabbelgast mal dabei ist. Es gab viele Ameisen, die aber nicht sonderlich gestört haben. Am Strand kamen auch täglich freilebende, wilde Hunde vorbei, die aber alle sehr menschenbezogen und lieb waren. Sie bekamen vom Hotel auch Wasser und Futter.

An diesem Strand hat man seine Ruhe auf Phu Quoc

An diesem Strand hat man seine Ruhe auf Phu Quoc

Über den Hotelmanager haben wir auch mal einen Tagesausflug über die Insel gebucht, durch den wir ein paar spannende Details erfahren haben. Der Hotelmanager ist selbst mitgefahren und hat sich immer um alles gekümmert – ohne Aufpreis!

Wir haben uns super wohl gefühlt und wenn wir mal wieder auf Phú Quốc sind, werden wir dort sicherlich auch wieder halt machen. Wie wir erfahren haben, sind die meisten Besucher dort nur drei bis fünf Tage und nicht acht, wie wir. Selten hatten wir so einen guten und vor allem zuvorkommenden Service in einem so günstigen Resort oder Hotel wie im Wild Beach Resort auf Phú Quốc. Wir können es jedem nur empfehlen.

Ich – und die Toilettenproblematik in Asien

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Jemand muss dieses Thema einfach mal ansprechen. Es ist kompliziert, es ist teilweise anrüchig und auch speziell, … ABER: Es ist notwendig, darüber zu sprechen! Die Toilettensituation in asiatischen Ländern. Weiterlesen

Kimchi Pancake (Kimchi Buchimgae oder Kimchi Jeon) – koreanische Pfannkuchen

Wer gerne koreanisch isst, kommt an Kimchi nicht vorbei. Kimchi ist fermentierter Weißkohl, der durch die Behandlung mit Milchsäurebakterien erstens sehr haltbar gemacht wird und zweitens einen außergewöhnlichen Geschmack bekommt. Weiterlesen

Das beste Frühstück in Chiang Mai, Thailand

Das beste Frühstück in Chiang Mai

Lebensqualität heißt für uns, viel Zeit zur eigenen Verfügung zu haben und uns auch etwas zu gönnen. Während unserer Tage in Chiang Mai hatten wir im Hotel kein Frühstück. Wir wollten einfach mal schauen, was es so gibt und haben dabei den besten Laden für Frühstück in Chiang Mai gefunden. Weiterlesen

Tod Mun Pla, wie man es auf der Straße bekommt

Thai Fish Cake – Tod Mun Pla

Es gibt auf den Straßen Thailands in den Garküchen kleine unauffällige Plätzchen, welche in einem Wok mit viel Liebe ausgebacken werden. Sie heißen „Tod Mun Pla“ und sind einfach zu köstlich! Weiterlesen

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Es gibt Gerichte, für die würde ich alles tun. Diese Suppe (Tom Ka Gai) ist genauso ein Essen für mich! Wahnsinn, ich könnte drin baden oder mich einfach nur selbst darin marinieren. Vielleicht mache ich das auch mal. 😉 Weiterlesen

Tom Yam Goong – Scharfe Thai Suppe

Lecker, Scharf und Gesund! Ich kenne die Suppe (Tom Yam Goong) schon ewig, aber habe sie bisher nur in den Garküchen von Thailand bzw. hier im Restaurant genossen. Hätte ich gewusst, dass diese Supper so einfach zubereitet werden kann, dann hätte ich sie wohl schon viel früher einmal ausprobiert. Nun habe ich es und bin begeistert. Ich empfehle nachdem du das Rezept ausprobiert hast, beim nochmaligen Kochen gleich ein wenig mehr zu machen. Aber nun fangen wir erstmal an. Weiterlesen