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Tipps: Schreiben für den eigenen Blog

Die gourMETTs gibt es nun schon über 2 Jahre!

Die gourMETTs gibt es nun schon über 2 Jahre!

Vor über zwei Jahren haben wir den Blog „gourMETTs“ gestartet. Eigentlich hatten wir nicht so wirklich eine Ahnung davon, was wir damit machen wollen. Zu Anfang wollten wir nur eine Möglichkeit haben, von unseren Reisen zu berichten, da wir es einfach doof fanden, unseren Freunden und Familien einen Link mit 200 Urlaubsfotos ohne weitere Erklärung zu schicken.

Los geht’s: die ersten Erfahrungen mit dem Blog

Die ersten Artikel wurden sehr begeistert aufgenommen und wir bekamen richtig tolles Feedback. Das motiviert natürlich sehr, weiter zu machen und neue Artikel zu schreiben. Ein paar Wochen später haben wir uns dann Gedanken gemacht, über welche Themen wir eigentlich schreiben wollen.
Dabei haben wir schnell festgestellt, dass wir über die Themen gerne schreiben, von denen wir in den bisherigen Artikeln immer berichtet haben. Essen, da wir gerne kochen. Reisen, da wir liebend gerne unterwegs sind und die Welt erkunden. Leben, weil es so viel Spannendes gibt, was unseren Lebensstil ausmacht. Diese Erfahrungen wollen wir gerne weitergeben.

Du willst deinen eigenen Blog betreiben, dann fang an zu Schreiben!

Du willst deinen eigenen Blog betreiben, dann fang an zu Schreiben!

Der Blog wurde auch mal zur Nebensache

Nach einigen Monaten hatten wir beide recht viel zu tun und dann kam es vor, dass wir mal ein bis zwei Wochen gar keinen Artikel veröffentlicht haben. Wir hatten uns auch nicht auf eine feste Anzahl pro Woche festgelegt. Nach ein paar Tagen wurden wir von Freunden gefragt, ob wir denn keine weiteren Artikel mehr schreiben würden. Natürlich hatten wir Artikel angefangen aber sie waren einfach noch nicht fertig.
Nach und nach veröffentlichten wir dann wieder Beiträge auf der Webseite und auch diese wurden wieder gut angenommen. Die gourMETTs sind schließlich nicht unsere Hauptbeschäftigung.

Und dann haben wir uns gefragt: Was wollen unsere Besucher eigentlich lesen?

Als sich die Fragen zu Rezepten und Reiseziele häuften, war uns klar, dass man uns auf manchen Gebieten als Experten bzw. als „sehr erfahren“ ansieht. Das war neu und irgendwie nicht beabsichtigt, aber wir haben soweit allen Leuten helfen können. Der angenehme Nebeneffekt war, dass wir auch gleich neue Artikel durch die recherchierten Tipps oder Erfahrungswerte generieren konnten. Unsere Leser können uns gerne jederzeit Fragen und Anregungen schreiben, das freut uns immer.

Die gourMETTs sind zwei Jahre alt geworden. Was kommt nun?

Unseren Blog gibt es nun schon über zwei Jahre und wir haben noch einiges mit ihm vor. Was genau wird hier noch nicht verraten, aber in den kommenden Newslettern werden wir immer wieder eine Idee preisgeben. Wir freuen uns natürlich auch auf Anregungen und Ideen von unseren Lesern. Wenn auch du eine Idee hast, schreibe sie uns doch in das Kommentarfeld unter diesem Beitrag.

Kommentare von Besuchern sind wichtig und zeigen deren Interesse an deinen Inhalten.

Kommentare von Besuchern sind wichtig und zeigen deren Interesse an deinen Inhalten.

Dein eigener Blog – unsere Tipps dazu

Du willst auch einen Blog starten? Dann haben wir hier ein paar grundlegende Tipps für dich:

– Fang einfach an! Warte nicht bis irgendetwas perfekt oder fertig ist.
– Such dir ein Thema aus, über das du gerne schreiben willst.
– Veröffentliche Beiträge regelmäßig, z. B. einmal pro Woche (du kannst Artikel auch sehr gut vorbereiten).
– Mach deine Erfahrungen und bring die Webseite nach und nach auf den Stand, auf dem du sie haben willst.
– Hör deinen Lesern zu. Beantworte Kommentare und jede E-Mail, die du bekommst. Sie werden es dir danken!

Bonus: Schau, dass deine Artikel immer etwas „Brauchbares“ oder „Umsetzbares“ vermitteln, was jeder auch ausprobieren kann, so haben die Berichte einen großen Mehrwert für deine Leser.

Deine gourMETTs

Daniel Schroth – So arbeite ich

Wer ist Daniel Schroth?

Mein Motto ist: Hauptsache kreativ. Ob als Musiker auf der Bühne, als Produzent im Tonstudio, beim Webdesign oder auf Reisen mit der Kamera – kreativ sein kann man fast überall. Einiges kann ich ganz gut, da macht mir so schnell keiner etwas vor. Die meisten anderen Dinge lasse ich deswegen besser bleiben und konzentriere mich auf das, was ich gut kann und gerne mache.

Aktueller Ort:

Auf Weltreise bis April 2015: Australien, Neuseeland, Südostasien.

Aktueller Job/Projekt:

Während wir auf Weltreise sind, ist unser Weltreise-Blog das aktuelle Projekt: Die Traumteiler unterwegs auf www.weltreise.name.

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Beschreibe deine Arbeitsweise in einem Wort:

Detailverliebt.

Aktuelles mobiles Gerät?

Samsung S4 Active, Samsung Galaxy Tab 3

Aktueller Computer?

MacBook Air 13 Zoll , 2014er Modell

Ohne welche Apps/Software kannst du heute nicht mehr leben?

KeePassX, Dropbox, Terminal, Lightroom, Wunderlist

Wie sieht dein typischer Arbeitsplatz aus?

Zuerst einmal ist er aufgeräumt. Mein Arbeitsplatz zu Hause ist groß: 27-Zoll-iMac, zweiter Monitor, Audio-Hardware, Musikinstrumente. Gerne ein Kaffee und sobald er leer ist, ein neuer. Unterwegs brauche ich nicht viel: Mein MacBook Pro auf der Bühne als Musiker oder das MacBook Air für alles andere genügen vollauf.

Hast du deinen Trick, der dir Zeit spart?

Oh ja, mein wichtigster Zeitspar-Trick ist: Meldet euch bei Facebook ab. Seit ich nicht mehr dabei bin, fühle ich mich mich frei von diesem hinterhältigen Zwang, in jeder freien Minute schauen zu müssen, was es dort Neues gibt.

Gibt es Dinge, die du automatisierst? Wenn ja, wie?

Darin bin ich großer Meister. Ich vereinfache komplexe Prozesse gerne, indem ich sie in kleine Happen aufteile und die passenden Tools nutze, um diese Happen schnell zu bearbeiten. Mein Geokodierungs-Workflow von Fotos ist so ein Fall: Wo andere umständlich mit Handarbeit und zusätzlichen Dateien hantieren, in denen sich später sowieso niemand mehr zurechtfindet, funktioniert bei mir alles beinahe vollautomatisch und – wie ich finde – zukunftssicher.

Wie organisierst du deine To Do’s?

Termine mit dem Google-Kalender, Aufgaben und Erinnerungen mit Wunderlist. Außerdem bin ich ein Verfechter von leeren Posteingängen. Eine Mail im Posteingang bedeutet, dass ich noch etwas tun oder die Mail beantworten muss. Damit brauche ich keine Priorisierung, keine Fähnchen, Sternchen oder Markierungen.

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Was ist deine berufliche Lieblingsbeschäftigung?

Definitiv die Arbeit als Korrektor und Lektor. Auch wenn ich beruflich noch nicht viel aus dieser Gabe mache (manche sprechen von einem Rechtschreibzwang), haben schon viele eine Kostprobe davon bekommen, wie viel Arbeit vermeintlich gut formulierte und orthografisch korrekte Dokumente noch nach sich ziehen, wenn sie erst bei mir zur Durchsicht gewesen sind.

In was bist du besser als viele andere und was ist dein Geheimnis?

Wenn ich etwas gut kann, dann bin ich dabei auch viel schneller als andere, ohne dabei den Überblick zu verlieren oder Details zu vergessen. Beim allgemeinen Umgang mit Mac OS oder auch spezieller Audiosoftware hänge ich Über-die-Schulter-Schauer schon nach ein paar Tastenkürzeln ab.

Hörst du Musik beim Arbeiten? Wenn ja, welche?

Seltsamerweise habe ich noch nicht herausgefunden, wann mich Musik beim Arbeiten unterstützt und wann sie mich stört, denn beides ist der Fall. Ein paar Tipps von mir für Musik, die sowohl nebenher gehört werden können als auch viel Tiefgang haben, wenn man doch einmal Zeit zum Zuhören hat:
* „Another long night out“ von Brian Culbertson
* „The Downtempo Edition“ von Sunlounger

Was liest du gerade?

Das Buch heißt „Yes!“ und ist auf Englisch. Es geht darum, wie man Erkenntnisse aus der Psychologie dafür nutzen kann, erfolgreiches Marketing zu betreiben oder Menschen im Allgemeinen zu lenken oder zu manipulieren. Sehr interessant, nur leider fehlt im Moment die Zeit dafür. Weiter als bis Seite 50 bin ich noch nicht gekommen.

Bist du eher introvertiert oder extrovertiert … oder gar beides?

Ganz klar extrovertiert. Wenn man es auf die Arbeitswelt projiziert, komme ich aber auch als introvertierter Einzelkämpfer ganz gut durch.

Wie sieht deine Morgen-Routine aus?

Duschen. Kaffee. Frühstück. E-Mails lesen.

Machst du Sport, wenn ja, welchen und wie oft?

Ich laufe und fahre Fahrrad, beides aus Leidenschaft und nicht mit Wettkampf-Hintergrund. Inzwischen geht es auch gar nicht mehr ohne, denn die Software (das kreative Gehirn) funktioniert am besten auf Basis solider Hardware (einem fitten Körper).

Wenn du wieder bei 0 beginnen müsstest, wie würden deine ersten 7 Tage aussehen?

Erst mal eine Weltreise planen, dann die geplante Weltreise machen und dann weitersehen. 😉

Wem sollten wir die gleichen Fragen stellen?

Am besten meiner Traumteilerin Marsela, die zufällig nebenher noch meine Frau und Mutter meines Sohnes ist.

Was ist der beste Tipp, den du je bekommen hast?

Von wem dieser Tipp kommt, weiß ich leider gar nicht. Aber ich weiß, dass er mein Leben bestimmt: Lebe nicht, um zu arbeiten, sondern arbeite, um zu leben.

Gibt es noch etwas, was du unseren Lesern mit auf den Weg geben willst?

Je leidiger eine Sache, desto wichtiger ist sie meistens. Etwas sehr leidiges und dafür umso mehr wichtiges kann ich nur jedem ans Herz legen: Macht Backups von euren Daten! Für mich steckt inzwischen das halbe Leben und meine ganze kreative Arbeit in Daten und Dateien. Wenn ich mir vorstelle, was es bedeuten würde, wenn ich von jetzt auf nachher alle meine Daten verlieren würde, werfe ich ganz automatisch das nächste Backup an.

Der Weltreise-Blog von Daniel => http://www.weltreise.name/
Die Webseite von Daniel => http://www.daniel-schroth.de/

Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Blogs und Webseiten – eine Kurzanleitung

Hast du einen Blog oder eine Webseite? Wenn deine Antwort „ja“ lautet, dann solltest du dich unbedingt mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) auseinandersetzen. Eine Webseite, die nicht von anderen gefunden wird, bringt kaum einen Mehrwert. Weiterlesen

Patrick Hundt von 101places.de

Digitale Nomaden – Patrick von www.101places.de im Interview mit den gourMETTs

Nach der Fragerunde mit Felicia von www.travelicia.de haben wir noch Patrick von www.101places.de für ein Interview gewinnen können. Es geht wieder um das Reisen und Leben an vielen verschiedenen Orten. Viel Spaß mit diesem spannenden Interview.
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