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Rom-Tipp: Neben Pizza und Pasta auch mal einen Salat?

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sie_transpIn Rom gibt es unfassbar viele Restaurants – und fast in jedem bekommt man Pizza und Pasta. Gut … ich muss sagen, dass ich ziemlich lange Pizza und Pasta essen kann, ohne etwas zu vermissen, aber nach einigen Tagen hatte ich dann doch Bock auf was Grünes. Den Standard-Salat bekommt man meist auch in den Pizza-Pasta-Läden, aber wenn man einen etwas außergewöhnlichen Salat essen will, muss man sich schon auf die Suche begeben.

Ich habe tatsächlich ein Restaurant gefunden, in dem es sehr viele Salate gibt. Passenderweise heißt der Laden L’Insalata Ricca und er befindet sich an drei Standorten in Rom: Largo dei Chiavari 85, Piazza del Risorgimento 5-6 und Piazza Albania 4.

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Hier gibt es Salata mit Avocado, Krabben, Ei, Hühnchen, Fisch, diversen Gemüsesorten – eben alles, was das Herz begehrt, sollte man mal etwas gesünderes essen wollen als Spaghetti Carbonara oder Pizza Funghi. Die Salate sind ziemlich groß und man bekommt sie in einer Schüssel serviert. Unbedingt ausprobieren, wenn du mal längere Zeit in Rom bist!

 

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Süßkartoffel aus dem Ofen mit Avocado-Basilikum-Creme

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Ein Gastbeitrag von Isabella Balbach

Während meines Praktikums bei den gourMETTs bzw. deren Agentur punktbar habe ich nicht nur am Computer gesessen, sondern wir haben auch zusammen gekocht: und zwar vegetarische Ofen-Süßkartoffeln mit Avocado-Basilikum-Creme. Das Rezept haben wir aus dem Buch von Hannah Frey: Clean Eating – natürlich kochen.

Hier sind das Rezept und die Anleitung dazu:

Zutaten für 2 Personen

  • 2 Süßkartoffeln
  • 2 Avocados
  • 100g Frischkäse
  • 6 Stängel Basilikum
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Granatapfel
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Die Süßkartoffeln sollten alle ungefähr die gleiche Größe haben.

Als erstes den Backofen auf 200 Grad bei Ober- und Unterhitze (Umluft: 180 Grad) vorheizen.Währenddessen die Süßkartoffeln waschen und mit einer Gabel Löcher einstechen.Wenn der Ofen vorgeheizt ist, die Süßkartoffeln auf einem mit Backpapier bedeckten Backblech in den Ofen schieben. Dort bleiben sie nun je nach Größe ca. 45 Minuten. In dieser Zeit wird nun der Rest erledigt.

Jetzt werden die Avocados halbiert, die Kerne entfernt und das Fruchtfleisch mit einem Löffel herausgeholt. Den Inhalt der Avocados nun in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken und mit dem Frischkäse mischen – oder du wirfst beides zusammen in einen Mixer, dann musst du jedoch den Inhalt möglicherweise mehrmals mit einem Löffel nach unten drücken.

Als nächstes wird das Basilikum gewaschen, trocken getupft, (Blätter) abgezupft und trockengeschüttelt. Dann ebenfalls in die Schüssel (oder den Mixer) geben. Jetzt noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und, falls alles noch nicht im Mixer gelandet ist, mit einem Pürierstab zerkleinern.

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Ein super Tipp, um die Kerne aus dem Granatapfel zu entfernen.

So einfach holst du die Kerne aus dem Granatapfel heraus:

Den Granatapfel in der Mitte durchschneiden und in eine mit Wasser gefüllte Schüssel geben. Dann mit den Fingern die Kerne unter Wasser von der Schale trennen. Durch den Gewichtsunterschied sinken nun die Granatapfelkerne auf den Boden der Schüssel und der Rest an die Wasseroberfläche. So könnt ihr das Wasser und die Schale ganz einfach ohne Kerne abschütten.

Wenn jetzt genug Zeit vergangen ist, die Süßkartoffeln mit einer Gabel anstechen, um zu testen, ob sie gar sind. Wenn sie fertig sind, aus dem Ofen nehmen und auf Tellern verteilen. Als letztes in der Mitte aufschneiden, die Avocado-Creme darauf verteilen und mit Granatapfelkernen garnieren.

 

Wie hat es dir geschmeckt?


 

Das Clean-Eating-Konzept mit seinen fünf Grundregeln, das grundsätzlich auch den Genuss von Fisch und Fleisch nicht ausschließt. Das Ziel von Clean Eating ist, von all den hochverarbeiteten Produkten wegzukommen und wieder möglichst frische, naturbelassene Lebensmittel zu essen.

Leckere vegetarische Pasta

 

Eine leckere vegetarische Pasta - LECKER!

Eine leckere vegetarische Pasta – LECKER!

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Vor ein paar Tagen habe ich mal wieder vegetarisch gekocht. Ja, ich mache das nicht so oft, aber es waren zwei Vegetarier unter den Gästen und da hat es sich einfach angeboten. Alle wollten Nudeln und ich habe mir überlegt, was man in so eine leckere Tomatensauce hineingeben kann. Also habe ich es direkt auch ausprobiert. Das Ergebnis gibt es hier als feines Rezept. Ich bin gespannt, was du zu meiner leckeren vegetarischen Pasta sagst. Man kann sie super auf Vorrat kochen und den Rest am nächsten Tag essen oder direkt einfrieren.

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Zutaten (8-10 Portionen):

3 EL Olivenöl
2 Zwiebeln
3 Zehen Knoblauch
3 Karotten
Tomatenmark
150 ml Rotwein
1 Zucchini
1 Aubergine
500 g Champignons
800 g Dosentomaten
400 ml Wasser
2 TL Gemüsebrühe
1/2 Basilikum-Pflanze (die Blätter)
1 kg Nudeln
Parmesan, gerieben
Pfeffer
Salz

Zubereitung:

In einen hohen Topf das Olivenöl hineingeben und heiß werden lassen. Nun die Zwiebeln, den Knoblauch und die Karotten hineingeben und 2 Minuten unter ständigem Rühren anschwitzen lassen. Nun das Tomatenmark hineingeben und eine weitere Minute rühren. Dann mit dem Rotwein ablöschen und für 2-3 Minuten einköcheln lassen.

Weiter geht es mit der vorher kleingeschnittenen Zucchini und Aubergine. Einfach 2 Minuten mit unterrühren. Danach kommen die gewürfelten Champignons und die Frühlingszwiebeln dazu und nach einer weiteren Minute die Dosentomaten und das Wasser mit der Gemüsebrühe. Nun noch 2 TL Pfeffer und 3 TL Salz dazu geben. Dann lassen wir alles bei geschlossenem Deckel für 10 Minuten kochen. Zum Schluss die Basilikumblätter in die Soße geben und umrühren. Die Nudeln nach Anleitung kochen.

Beim Anrichten die Nudeln in Teller geben, die selbstgewählte Menge an Soße darüber und den Parmesan frisch darüber reiben.

Na, wie hat’s geschmeckt?

Rhabarberkuchen mit Baiser

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Manchmal gibt es keine Erklärung, warum man Jahrzehnte an Gerichten vorbei geht und sie niemals probiert. Heute liebe ich Rhabarberkuchen mit Baiser.

er022015-05-22-gourmetts-blog-rezept-rhabarber-kuchen-baiser-22Aufgewachsen bin ich mit einem Garten, in dem allerlei tolle Köstlichkeiten gewachsen sind. Ich glaube, dass ich erstmals mit Anfang 20 im Supermarkt Kartoffeln kaufen war – zumindest kann ich mich davor nicht wirklich dran erinnern – ansonsten nahm ich sie mir einfach aus unserem Garten. Rhabarber hatten wir auch, aber irgendwie war mir diese Pflanze etwas suspekt. Ich konnte mir bei der Form und Konsistenz nie wirklich ausmalen, dass dies auch noch schmecken soll. Heute gehört sie definitiv zu meinen Lieblingsgemüsesorten. Nicht nur als Marmelade, sondern vor allem auf oder in einem Kuchen.
Deswegen gibt es nun dieses Rezept. Und es ist wirklich einfach!

Zutaten:

2015-05-22-gourmetts-blog-rezept-rhabarber-kuchen-baiser-23Teig:
900 g Rhabarber, nicht abgezogen
150 g Mehl
150 g Zucker
75 g Speisestärke
1/2 Packung Backpulver
150 g Butter, weich
1 Päckchen Vanillinzucker
3 Eigelb
2 Eier

Baiser:
2015-05-22-gourmetts-blog-rezept-rhabarber-kuchen-baiser-243 Eiweiß
1 Prise Salz
155 g Zucker
1 TL Zitronensaft

Zubereitung:

Den Rhabarber abwaschen und in 2-3 cm lange Stücke schneiden.
Nun das Mehl zusammen mit der Speisestärke und dem Backpulver sieben. Die halbflüssige Butter, den Zucker und den Vanillinzucker gut verrühren. Jetzt kommen 3 Eigelb und 2 Eier hinzu. Das Mehlgemisch unter ständigem Rühren löffelweise hinzugeben.
2015-05-22-gourmetts-blog-rezept-rhabarber-kuchen-baiser-26Eine 26 cm-Springform am Boden mit Backpapier auslegen und gut mit Butter einfetten. Den Teig zur Hälfte in die Form geben, dann die Rhabarberstücke darauf verteilen und den Rest des Teigs darauf geben. Den Kuchen bei 180 Grad 40 Minuten backen.

Für das Baiser die 3 Eiweiß mit der Prise Salz zu steifem Schnee schlagen. Dann den Zucker und den Zitronensaft hinzugeben und unterrühren.

Den Kuchen nach 40 Minuten aus dem Ofen holen und das Baiser darauf geben. Im Anschluss den Kuchen für weitere 20 Minuten bei 150 Grad (bei 180 Grad würde die Oberfläche des Baisers zu dunkel werden) fertig backen.

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Wie hat er denn nun geschmeckt?

Möhrengemüse oder Möhren durcheinander wie bei Mama

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sie_transp„Möhren durcheinander“ war für mich DAS Kinderessen überhaupt. Schön matschig, mampfig und mit Mettwürstchen. Das musste ich einfach mal wieder kochen!

 

 

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Kimchi Pancake (Kimchi Buchimgae oder Kimchi Jeon) – koreanische Pfannkuchen

Wer gerne koreanisch isst, kommt an Kimchi nicht vorbei. Kimchi ist fermentierter Weißkohl, der durch die Behandlung mit Milchsäurebakterien erstens sehr haltbar gemacht wird und zweitens einen außergewöhnlichen Geschmack bekommt. Weiterlesen

Ein einfacher grüner Smoothie - Rezept

Einfacher grüner Smoothie mit Spinat

Ein grüner Smoothie, das hört sich doch super lecker an. Äh … wie … mit Gemüse? Und das soll schmecken? Ja klar! Und wie es schmeckt! Weiterlesen

Eine französische Zwiebelsuppe

Eigentlich ein Arme-Leute-Essen, da die Zutaten für das Rezept nicht viel kosten. Inzwischen gibt es einige Varianten der sehr köstlichen Suppe (auch in anderen Ländern). Wir haben sie gekocht und das war wieder einmal sehr einfach. Das kann jeder. Weiterlesen

gourMETTs im Burger-Glück

Neben dem Tofino gibt es noch einen guten Burgerladen in Essen: das „Hans im Glück“. Das Restaurant gehört zu einer Kette und ist in diversen weiteren deutschen Städten wie zum Beispiel München, Köln oder Nürnberg zu finden. Hier gibt es eher außergewöhnliche Burger auf der Speisekarte. Weiterlesen

„Unser“ Italiener: die Cantina Italiana

Es gibt da in Essen-Rüttenscheid – nicht zentral auf der „Rü“ (So nennen wir Essener liebevoll die Rüttenscheider Straße in Anlehnung an die „Kö“ ;o)), sondern in einer Seitenstraße dieses kleine italienische Restaurant: die Cantina Italiana. Weiterlesen