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Unsere Lieblingsfarbe? BUNT!

Lieblingsfarbe-BUNT_Logo_WebDeutschland ist derzeit eine wichtige Anlaufstelle für Flüchtlinge aus Krisengebieten. Auch hier in Essen sind Menschen aus unterschiedlichen Ländern gerade auf der Suche nach Sicherheit und einem neuen Zuhause. Wir sind der Meinung, dass jeder etwas dazu beitragen kann, ihnen die Ankunft und das Leben hier zu erleichtern. Daher möchten wir dir hier heute ein Projekt vorstellen, das uns persönlich sehr am Herzen liegt.

Ein Song für mehr Toleranz und Respekt gegenüber Flüchtlingen und Menschen in Not

Für “Lieblingsfarbe BUNT” haben sich engagierte Künstler und Künstlerinnen aus Essen eine Sprache ausgesucht, die Menschen aus aller Welt verstehen: Musik. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Reinhard Paß wurde ein ehrenamtliches Projekt ins Leben gerufen, das nicht nur ein positives Signal für Menschlichkeit setzen, sondern auch Spenden für die direkte Verwendung in Essener Flüchtlingsdörfern sammeln will.

Essener Künstlerinnen und Künstler engagieren sich und singen gemeinsam einen Song für mehr Respekt und Toleranz gegenüber Flüchtlingen und Menschen in Not. (Foto: Frank Lothar Lange, www.franklotharlange.de)

Essener Künstlerinnen und Künstler engagieren sich und singen gemeinsam einen Song für mehr Respekt und Toleranz gegenüber Flüchtlingen und Menschen in Not. (Foto: Frank Lothar Lange, www.franklotharlange.de)

Künstler und Künstlerinnen aus den verschiedensten Musikrichtungen sind für das Projekt zusammengekommen, um gemeinsam einen Song aufzunehmen, der ein Zeichen für Toleranz, Respekt und ein friedliches, “buntes” Miteinander setzen soll. Dieser Song steht dir seit dem 09.09.15 um 09.00 Uhr zum kostenlosen Download zur Verfügung. Natürlich haben wir auch persönlich unseren Beitrag zu diesem Projekt geleistet: Neben Franks Einsatz am Bass konnten wir außerdem mit punktbar, unserer Agentur für Kommunikationslösungen, den Internetauftritt und die Social Media Seiten für die Lieblingsfarbe BUNT beisteuern. Wir sind stolz und froh, ein Teil dieser wunderbaren Aktion sein zu dürfen!

Mehr unter www.lieblingsfarbe-bunt.de

Foto: Frank Lothar Lange

Foto: Frank Lothar Lange

Foto: Frank Lothar Lange

Foto: Frank Lothar Lange

Full Metal Cruise II, die etwas andere Kreuzfahrt

Meine Eintrittskarte zur Full Metal Cruise

Meine Eintrittskarte zur Full Metal Cruise

Gerade bin ich ein paar Tage zurück von der Full Metal Cruise II (2015). Was soll ich sagen? Es war super! Ich war zwar nicht als Gast auf der „Mein Schiff 1“, aber wir hatten sicherlich ebenso viel Spaß, wie viele der knapp 2.000 Gäste.

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Deck mit Bühne am Pool

Kleine Schwester von 70.000 Tons of Metal

er02Die Full Metal Cruise als Veranstaltung ist nicht die erste ihrer Art. Die amerikanische Version mit dem zarten Namen „70.000 Tons of Metal“, welche durch die Südsee schippert, ist das Vorbild der Wacken-Veranstalter-Version.

Nachdem die Full Metal Cruise I durch die Nordsee (von Hamburg über Southampton, Le Havre und Amsterdam wieder nach Hamburg) fuhr, war es nur eine Sache der Zeit, bis die nächste Bootsfahrt angekündigt wurde. Dementsprechend war die 2. Runde dann auch innerhalb von 122 Minuten ausverkauft.

Die Kreuzfahrt ist eine Zusammenarbeit der TUI Cruises mit ICS, die auch das Wacken Festival ins Leben gerufen haben. Dabei ist der eigentliche Unterschied zu einer normalen Kreuzfahrt, nur der Name und sicherlich auch der Altersdurchschnitt und Kleidungsstil der Gäste. Wir hatten eine Doppelkabine mit Balkon. Es gibt aber auch Innenkabinen, die günstiger sind. Alle Kabinen sind mit eigener Dusche und WC ausgestattet und alle Bereiche auf dem Schiff sind wirklich sehr sauber. Die Schiffscrew ist da sehr fleissig und hinterher. Mein Tipp: Außenkabine.

20 Bands und mehr

Die Kabinen sind wie kleine Hotelzimmer

Die Kabinen sind wie kleine Hotelzimmer

Das Unterhaltungsprogramm auf dem Schiff war sehr breit gefächert. Wer sich nicht gerade eine der 20 Bands anschauen wollte, konnte Bands beim Meet & Greet treffen, in den zahlreichen Restaurants etwas essen, ins Kino gehen, sich ein neues Tattoo verpassen lassen, ins Fitness Studio gehen oder sich eine Liege suchen.

Die Bands waren aber nicht alle die komplette Fahrt (11. bis 16. April 2015) auf dem Schiff. Auch wir waren nur von Samstag bis Montag dort und gingen in Barcelona wieder von Bord. Mit dabei waren Hammerfall, Subway to Sally, Doro, Russkaja, Sodom, Saltatio Mortis, Tankard, JBO und noch weitere Künstler aus dem Heavy-Metal- und Hardrock-Genre.
Den Musikern begegnet man bei dieser Art von Reise natürlich nicht nur bei offiziellen Terminen oder Konzerten. Es kann sein, dass man am Buffet direkt nebeneinander steht oder man sich einen Tisch beim Essen teilt. Die ganze Cruise ist eher eine sehr familiäre Veranstaltung und wird auch von der Boardcrew als tolle Abwechslung gesehen.

Konzerte finden am Pool und unter Deck statt.

Konzerte finden am Pool und unter Deck statt.

Chillen zu Mambo Kurt am Pool

Rund um die Uhr wurde nicht nur für Unterhaltung gesorgt, sondern auch für das leibliche Wohl. Auf dem Pooldeck gab es einen Grill, der 24 Stunden geöffnet war. Dieser hatte Snacks, Burger und sogar Currywurst auf der Karte. Das Essen, wie auch die Getränke, waren in fast allen Restaurants im Preis mit inbegriffen und somit all-inclusive.

Am 2. Tag unserer Reise hörten wir in der Durchsage, dass schon knapp 11.000 Dosen Bier, 6.500 Liter Fassbier, 40 Liter Gin und noch so einiges den feierfreudigen Fans zum Opfer fiel. Der ein oder andere Kollege in meiner Band hat dazu auch ein wenig beigetragen.

Ich war zu Anfang ein wenig skeptisch, was diese Kreuzfahrt und vor allem die für uns erste Flugshow angeht. Aber es war eine coole Reise mit Band und Crew. Ebenfalls war das Feedback von allen Leuten, mit denen ich auf dem Schiff gesprochen hatte, sehr positiv und alle hatten wirklich sehr viel Spaß. Zu jeder Uhrzeit.

Egal ob Tag oder Nacht, es ist immer was los.

Egal ob Tag oder Nacht, es ist immer was los.

Auch wenn wir nicht die ganze Reise (Palma de Mallorca, Barcelona, Ibiza und wieder Palma de Mallorca) mitgemacht haben, kann ich diese Tour jedem nur empfehlen.

Zur offiziellen Webseite

Saltatio Mortis – Full Metal Cruise Podcasts

So arbeite ich - Frank Heim

Frank Heim – So arbeite ich

Wer ist Frank Heim?

Geboren 1980 in Karlsruhe. Mit 12 Jahren bekam ich einen Bass und Musik wurde mein Leben. Als Kunstschaffender habe ich immer mit vielen Menschen gearbeitet. Sei es in der Band oder mit Schülern, die ich unterrichtet oder deren Bands ich gecoacht habe. Computer und das Internet ab dem ISDN-Zeitalter waren schnell mein Alltag. 2006 kam der Anruf, der noch mehr verändern sollte, denn ab Anfang 2007 war ich festes Bandmitglied bei Saltatio Mortis. In dieser Zeit habe ich, eher unbeabsichtigt, angefangen von überall aus zu arbeiten. Dies war ein langsamer Prozess, aber merklich, wenn ich heute darüber nachdenke. Denn es war einfach notwendig.
Ich arbeite gerne, viel und oft. Das hat nichts mit zu viel Freizeit zu tun, sondern liegt wohl eher an vielen Ideen und Projekten. Dabei versuche ich, Prozesse immer wieder zu optimieren und zu automatisieren. Bis auf meinen Zivildienst und einen Studentenjob als Tester für Computerspiele war ich immer mein eigener Chef. Da bin ich einfach reingewachsen.

Aktueller Ort:

Essen & Karlsruhe. Im Moment bin ich in Chiang Mai (Thailand).

Aktueller Job/Projekt:

Meine 1. Firma ist meine Band Saltatio Mortis. Wir haben gerade eine kleine Pause, um mal „durchzuatmen“ bevor wir im Dezember wieder auf Tour sind. Weiterhin arbeiten wir an einem neuen Album, welches in unserem 15. Jahr (2015) erscheinen soll.
Meine 2. Firma ist punktbar. Eine Medienagentur mit meiner Freundin Denise. Wir machen Webseiten, Grafiken, Videos, Audioaufnahmen, Fotografie, Social Media, SEO und Marketing für unsere Kunden. Dabei sind wir ortsunabhängig, da wir für viele dieser Tätigkeiten komplett vom Laptop aus arbeiten können. Genau das wollen wir auch.
Weiterhin gebe ich noch Bassunterricht über Skype und baue gerade eine Online-Lernwebseite für Bass, Gitarre und Schlagzeug auf.

Beschreibe deine Arbeitsweise in einem Wort:

Zielstrebig

Aktuelles mobiles Gerät?

Mein iPhone 5 und mein iPad 2. Ich habe beide auf Reisen immer dabei.

Aktueller Computer?

Apple 15″ MacbookPro Retina. Eine verlässliche Maschine mit viel Power unter der Haube. Ich würde jederzeit wieder dieses Model nehmen. Daheim steht noch ein iMac 27″ für Arbeiten an einem großen Monitor.

Ohne welche Apps/Software kannst du heute nicht mehr leben?

Evernote ist meine unendlich große Tasche, in der ich Ideen sammle, Artikel schreibe, Internetseiten speichern kann, Pläne schmiede und einfach alles wieder finden kann. Das wichtigste dabei ist … alles ist an einem Ort und synchron auf all meinen Geräten.
Dropbox (Premium) sorgt dafür, dass wir alle größeren Daten und Dateien immer synchron mit uns führen können. So kann ich auch mal vom Rechner an das iPad springen und dort weiter arbeiten.
Um E-Mails zu bearbeiten, benutze ich seit neustem INBOX by Google. Es macht so vieles einfacher im Umgang mit E-Mails.
Für die interne Firmenkommunikation haben wir nun Slack gefunden. Absolut klasse, da man alle Chats durchsuchen kann und jeder weiß sofort, wenn etwas über diese App kommt, hat es was mit dem Business zu tun.
Um wirklich überall zu arbeiten benutze ich die App Coffitivity. Sie sorgt dafür, dass mich Geräusche aus der Umgebung nicht ablenken. Darunter lege ich oft ein bisschen Musik.

Frank Heim - Arbeiten überall mit dem MacbookPro Retina

Frank Heim – überall arbeiten mit dem MacbookPro Retina

Wie sieht dein typischer Arbeitsplatz aus?

Mir reicht ein Tisch oder gar ein Sessel zum Arbeiten, da ich meistens eh am Laptop tätig bin. Für manche Arbeiten brauche ich noch Zusatzequipment, wie ein Keyboard (aktuell das Korg nanoKEY2) oder eine Soundkarte (aktuell die Apogee Duet 2), was ich dann aber gesondert aufbaue. Ansonsten reicht mir auch wenig Platz. Ich bevorzuge es auch manchmal meinen Arbeitsplatz zu variieren, denn das beflügelt die Inspiration ein wenig. Meistens findet man mich aber immer mit Kopfhörern am Laptop. So kann ich am besten arbeiten.

Hast du deinen Trick, der dir Zeit spart?

Tatsächlich helfen mir To Do Listen sehr, da ich mich sonst in zu vielen „neuen Ideen“ verlieren kann. Ich versuche ebenso gleiche Aufgaben wie „Mails bearbeiten und schreiben“ am Stück zu erledigen. Der einfachste uns effektivste Trick für mich ist es, einfach das iPhone in einem anderen Zimmer zu lassen und Skype zu schließen, wenn ich etwas erledigen muss.

Gibt es Dinge, die du automatisierst? Wenn ja, wie?

Dinge, die ich immer wieder machen muss, versuche ich, so einfach wie es geht zu strukturieren. D.h. Arbeitsabläufe runterbrechen auf eine einfache Liste. Die App Buffer hilft mir sehr, all meine Social Media Postings zu planen und automatisch auszuführen. Ansonsten suche ich gerade einen virtuellen Assistenten.

Wie organisierst du deine To Do’s?

Meine To Do’s sind alle in Evernote gespeichert. Ich habe 2 Notizen. Die mit den dringenden Sachen heißt „Heute“ und die mit allem, was sonst noch so ansteht heißt „Morgen“. Aktuelle Projekte haben, bis sie abgeschlossen sind, ein eigenes Notizbuch, damit wir die Übersicht behalten.
Wiederkehrende Dinge habe ich in der „Erinnerungen“-App von Apple. Da bekomme ich dann eine Meldung, wenn es wieder so weit ist.

Was ist deine berufliche Lieblingsbeschäftigung?

Im Moment habe ich sehr viel Spaß daran, meine Abläufe zu optimieren. D.h. schnelle und effiziente Wege zu finden, mit denen ich ein bisschen Zeit spare, ohne dass die Qualität leidet oder gemindert wird.

In was bist du besser als viele andere und was ist dein Geheimnis?

Ich behaupte mal, dass ich eher durchschnittlich bin, indem was ich mache, aber ich schaffe es, viele Dinge zu erledigen. Manchmal ist das aber auch nicht immer zu meiner Zufriedenheit. Aber daran kann man weiter feilen!

Hörst du Musik beim Arbeiten? Wenn ja, welche?

Wenn ich Artikel schreibe, höre ich Soundtracks ohne Gesang. Das lenkt sonst zu sehr ab. Bei allem anderen habe ich eine 90 Minuten Playliste, bei der ich auch erkennen kann, wann wieviel Zeit vergangen ist. Bei manchen Arbeiten kann ich keine Musik hören.

Joe Perry - Rocks

Joe Perry – Rocks (Buch)

Was liest du gerade?

Joe Perry – Rocks

Bist du eher introvertiert oder extrovertiert … oder gar beides?

Eigentlich bin ich jemand, der gerne für sich ist und lieber alleine ist, als sich mit vielen Menschen zu umgeben. In den letzten Jahren habe ich jedoch auch gelernt, auf Leute zuzugehen. Meine Schüler würden wohl eher sagen, dass ich extrovertiert bin, da ich im Unterricht auch mal „ganz viel“ reden kann.

Wie sieht deine Morgen-Routine aus?

Nach dem Aufstehen versuche ich, direkt ein Glas Wasser zu trinken. Dann duschen und Zähne putzen und mit dem Hund in den Wald. Danach ein kleines Frühstück und mit dem Kaffee vor den Rechner. Mail und Social Media versuche ich erst zu öffnen, wenn ich einige To Do´s erledigt habe.

Machst du Sport, wenn ja, welchen und wie oft?

Im Moment gehe ich 2 Mal pro Woche Schwimmen. Das tut mir im Allgemeinen gut. Ich versuche jedoch in Zukunft ein bisschen mehr (für mich) zu tun.

Dank Kopfhörer, kann ich überall meine Zeit nutzen

Dank Kopfhörer kann ich überall meine Zeit nutzen

Wenn du wieder bei 0 beginnen müsstest, wie würden deine ersten 7 Tage aussehen?

Ich würde schauen, was ich machen will und würde mir einen Plan machen und direkt anfangen. Es würde sicher etwas werden, was ich vom Laptop aus steuern kann … denn ich liebe es zu reisen und unterwegs zu sein und mich von anderen Umgebungen inspirieren zu lassen.

Wem sollten wir die gleichen Fragen stellen?

Christian Pohen / CP Schuhe

Was ist der beste Tipp, den du je bekommen hast?

„Folge deinen Träumen“

Gibt es noch etwas, was du unseren Lesern mit auf den Weg geben willst?

Ich bin der festen Überzeugung (und bin wohl auch ein Beweis dafür), dass man alles erreichen kann, wenn man es denn wirklich will. Und es ist dabei völlig egal, was der Rest der Welt darüber denkt. Noch wichtiger dabei: Direkt loslegen!

Die Afrika-Safari

Wir haben euch hier nochmal eine kleine Übersicht über die komplette Afrika-Safari von IHM zusammen gestellt, mit direkten Links zu einzelnen Artikeln. Weiterlesen

07.02.2011 – Tag 29

Ameib Camp => Windhoek (S 22 57.490° E 17 08.050°) Weiterlesen

06.02.2011 – Tag 28

Mowani Mountain Camp => Ameib Camp (S 21 47.228° E 15 37.544°) Weiterlesen

05.02.2011 – Tag 27

Palmwag Lodge => Mowani Mountain Camp (S 20 30.278° E 14 25.397°) Weiterlesen

04.02.2011 – Tag 26

Himba-Dorf Campsite => Palmwag Lodge (S 19 53.142° E 13 56.224°) Weiterlesen

03.02.2011 – Tag 25

Etosha Safari Lodge => Himba-Dorf Campsite (S 19 39.546° E 15 01.222°) Weiterlesen

02.02.2011 – Tag 24

Onguma Camp Site, Etosha National Park => Etosha Safari Lodge (S 19 24.346° E 15 54.603°) Weiterlesen