Beiträge

Platzsparend, saugkräftig, schnelltrocknend: das perfekte Badetuch für Reisen

gourmetts_mikrofaser-badetuch_01

 

sie_transpFrüher habe ich immer eine mittelschwere Krise bekommen, wenn es hieß „20 kg Gepäck erlaubt“. Ich habe es fast nie hinbekommen, meinen Koffer für die Reise unter 20 kg zu halten. Da musste noch das eine Kleidchen mit und diese eine Hose … es könnte ja abends dann doch mal kühler werden … vielleicht doch noch das vierte Paar Schuhe … und zum Schluss, wenn eigentlich alles schon voll war: Badetücher! Dick und durstig.

gourmetts_mikrofaser-badetuch_03

Frank hat es in Grau und in der Größe L

Besonders, wenn es dazu kommt, für die Rückreise wieder alles einzupacken, wird dieses Badetuch lästig. Eventuell ist es sogar noch leicht feucht und man versucht es dann irgendwie in Plastiktüten noch auf die Wäsche zu pressen. Wenn ich darüber nachdenke, ist so ein Badetuch in den meisten Fällen überflüssiges Gepäck. Die Hotels, in denen ich übernachte, haben eigentlich immer Handtücher, die man nutzen darf. Oft gibt es auch für den Pool- oder Strandbereich Badetücher, die man ausleihen kann. Aber trotzdem will ich nicht komplett auf ein Badetuch verzichten. Vielleicht fährt man mal zu einem einsamen Strand? Oder ist auf einer Tagestour mit einem spontanen Poolbesuch unterwegs? Für diesen Fall habe ich das ultimative Reise-Badetuch gefunden!

gourmetts_mikrofaser-badetuch_02

In der praktischen Tasche ist das Badetuch von Cocoon äußerst platzsparend.

Es gibt dieses Mikrofaser-Badetuch von diversen Marken. Meines ist von Cocoon, Größe XL und natürlich in meiner Lieblingsfarbe Grün. Es ist ultraleicht und nimmt so gut wie keinen Platz weg. Es trocknet innerhalb von Minuten und ist extrem saugstark. Ich kann euch dieses Badetuch für die Reise wirklich sehr empfehlen!

 

Jetzt hier bestellen!

 

Geheimtipp: Paradies! Wild Beach Resort auf Phú Quốc

Ein traumhafter Strand am Wild Beach Resort in Phu Quoc

Ein traumhafter Strand am Wild Beach Resort in Phu Quoc

Das schöne Land Vietnam stand schon lange auf unserer Liste und nun war es endlich soweit, wir hatten gebucht. Doch wohin soll man gehen, wenn man noch nie da war? Also fragten wir erstmal Freunde und Bekannte und schauten uns im Internet um. Dabei fanden wir auf der größten Insel Vietnams Phú Quốc ein kleines, neues Mini-Resort mit dem schönen Namen „Wild Beach Resort“. Wir planten also erst einen Aufenthalt in der Hauptstadt Ho Chi Minh City (früher Saigon) und dann – als Gegensatz zur großen Stadt – eine Reise auf die Insel.

er02Das Resort mit 10 Bungalows (weitere werden gerade gebaut) befindet sich im Nordwesten der Insel, weit ab von der Hauptstadt Dương Đông. Auf Grund der Bewertungen, die im Internet zu finden waren, haben wir unseren Aufenthalt von 8 Tagen gebucht. Uns ist es lieber, wenn das Resort abseits von allem ist. Und wir mögen eher Gegenden, in denen die Leute noch ursprünglich leben und nicht alles mit touristischen Angeboten zugepflastert ist.

Das Badezimmer des Bungalows

Das Badezimmer des Bungalows

Wasser zum Füße abspülen vor jedem Bungalow

Wasser zum Füße abspülen vor jedem Bungalow

Angekommen am neuen Flughafen von Phú Quốc wurden wir direkt vom Hotelmanager mit einem Taxi abgeholt und 40 Minuten später waren wir am Resort. Jedes Fußballfeld ist größer als diese kleine Oase am westlichen Strand der Insel. In der Gegend gibt es kleine Resorts aber ansonsten nur Land und Leute. Dies war uns von Anfang an bewusst und für uns war der Aufenthalt auch eher ein Mix aus Entspannung und Arbeiten.

Wir hatten den rechten Bungalow, mit Sicht auf den Strand

Wir hatten den rechten Bungalow, mit Sicht auf den Strand

 

Es gibt viele Entspannungsmöglichkeiten am Strand

Es gibt viele Entspannungsmöglichkeiten am Strand

Unser Bett – noch ohne Moskitonetz

Unser Bett – noch ohne Moskitonetz

Unsere Aussicht jeden Morgen

Unsere Aussicht jeden Morgen

Das Leben könnte schlimmer sein!

Das Leben könnte schlimmer sein!

Sonne oder Schatten ... alles lässt sich einrichten

Sonne oder Schatten … alles lässt sich einrichten

Frisches Frühstück ... liebesvoll zubereitet

Frisches Frühstück … liebesvoll zubereitet

 

Das Wild Beach Resort in Phu Quoc vom Meer aus

Das Wild Beach Resort in Phu Quoc vom Meer aus

Das Resort besteht aus den Bungalows, von denen 2 mit Sicht auf den Strand stehen, dem offenen Restaurantbereich in dem man allerlei Essen bekommen kann (das Frühstück gibt es dort auch) und dem Strand. Mehr braucht es dort aber auch nicht. Die Zimmer haben keine Klimaanlage, dafür aber einen Ventilator. In unserem Fall auch mit Fernbedienung. Was die Ausstattung der Räume angeht, ist alles, was man braucht, vorhanden. Fast alle Zimmer haben auch ein Moskitonetz über dem Bett. In unserem Zimmer wurde das Moskitonetz vor der letzten Nacht noch angebracht, was bezüglich der großen Spinne auch besser war, aber das ist eine andere Geschichte … Das Bad ist sehr großzügig gestaltet und oben sogar offen. Wenn es regnete, fiel der Regen direkt auf ein paar Pflanzen. Es konnte so auch manchmal sein, dass ein Gecko sich ins Bad verirrte. Steckdosen waren ebenfalls genug und überall vorhanden. Das WLAN hat uns überrascht: Wir hatten noch nie so schnelles Internet und konnten dort im Paradies mit all der Abgeschiedenheit und Ruhe sehr gut und schnell arbeiten. Der perfekte Ort, um mal ungestört Dinge abzuarbeiten.

Der Strand ist beinahe verlassen und einsam. Ein kleines Fischerboot bringt die Bewohner zur nahegelegen Insel zum Sonnen oder Schnorcheln. Ansonsten ist das Wasser meistens wärmer als das Duschwasser und super angenehm. Man kann am Strand entlang in beide Richtungen spazieren. Der Strandbereich am Resort ist wirklich sehr sauber und in der ganzen Anlage (die ja nicht sehr groß ist) wird sehr genau darauf geachtet. Wenn mal etwas sein sollte, dann muss man es nur sagen und es wird sich sofort darum gekümmert. Wir benötigten Sonnenmilch und Insektenschutz und das wurde uns einfach so kostenlos zur Verfügung gestellt. Am Strand stehen bequeme Liegen, Hängekörbe und Hängematten.

Da die Bungalows direkt am Strand stehen und man mitten in der Natur relativ offen wohnt, muss man sich allerdings darüber im Klaren sein, dass der ein oder andere Krabbelgast mal dabei ist. Es gab viele Ameisen, die aber nicht sonderlich gestört haben. Am Strand kamen auch täglich freilebende, wilde Hunde vorbei, die aber alle sehr menschenbezogen und lieb waren. Sie bekamen vom Hotel auch Wasser und Futter.

An diesem Strand hat man seine Ruhe auf Phu Quoc

An diesem Strand hat man seine Ruhe auf Phu Quoc

Über den Hotelmanager haben wir auch mal einen Tagesausflug über die Insel gebucht, durch den wir ein paar spannende Details erfahren haben. Der Hotelmanager ist selbst mitgefahren und hat sich immer um alles gekümmert – ohne Aufpreis!

Wir haben uns super wohl gefühlt und wenn wir mal wieder auf Phú Quốc sind, werden wir dort sicherlich auch wieder halt machen. Wie wir erfahren haben, sind die meisten Besucher dort nur drei bis fünf Tage und nicht acht, wie wir. Selten hatten wir so einen guten und vor allem zuvorkommenden Service in einem so günstigen Resort oder Hotel wie im Wild Beach Resort auf Phú Quốc. Wir können es jedem nur empfehlen.

Error Fares – Wie man billige Flüge findet

Habt ihr schon mal von Error Fares gehört? Das sind besonders günstige Flüge, die durch einen Fehler im System bei der Airline entstehen. Man nennt sie auch „Fat-Finger-Fares“. Das kommt daher, dass es auch manchmal sein kann, dass ein Mitarbeiter der Airline bei der Eingabe des Flugpreises einen Fehler gemacht hat (eventuell durch seine dicken Finger auf der Tastatur ;-)). Weiterlesen

Thailand-Reise: Ich packe meinen Rucksack …

In Kürze steht bei uns wieder der nächste Thailand-Urlaub an. Da gilt es, einiges zu planen. Ich habe hier mal die wichtigsten Tipps für euch zusammengefasst:
Weiterlesen

Eine tolle Aussicht auf Kreta

Autofahren auf Kreta

Im Jahr 2013 hatten wir einen Kurzurlaub auf der griechischen Insel Kreta geplant. Da wir nicht vor hatten, nur im Hotel herum zu sitzen haben wir uns direkt bei der Reisebuchung einen Mietwagen dazu gebucht, um die Insel auf eigene Faust zu erkunden, es lohnt sich! Weiterlesen

Digitale Nomaden – Felicia von www.travelicia.de im Interview mit den gourMETTs

Wir reisen ja bekanntlich sehr gerne und haben oft Fernweh. Und wenn man dann mal im Urlaub ist, geht dieser auch wahnsinnig schnell wieder vorbei. Dann geht es wieder zurück ins oft kalte Deutschland, der Alltag holt einen schon nach wenigen Tagen wieder ein und das Fernweh kehrt zurück. Muss das sein? Tut das Not? Nein! Es geht auch anders! Weiterlesen

Ausflug in den Nationalpark auf der Insel Penang, Malaysia

Penang ist eine kleine Insel im Nordwesten von Malaysia. Im 18. Jahrhundert war es eine britische Kolonie und hatte schon immer einen sehr wichtigen Hafen in diesem Gebiet. Viele chinesische Händler leben auf dieser Insel neben Indern, Malayen und Europäern. Das macht diesen Ort so international und kulturell sehr vielfältig. Besonders merkt man das auch am Essen. Es gibt wirklich alles, was das Herz begehrt! Weiterlesen

Der Strand

strand3

Was ist das, warum wollen wir immer an den Strand? Ist es der klebrige Sand zwischen den Zehen oder einfach das kühle, meist salzige Nass? Sind es die Gürtelverkäufer oder einfach die freie Sicht auf den Horizont, in die Ferne, da wo alles anders und vielleicht besser ist? Weiterlesen